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Unlisted Sightings
Es gibt auch die Möglichkeit der bargeldlosen Zahlung, ohne einen Kredit aufnehmen zu müssen und zwar in Form der Debit und der Prepaid Card, bei denen man das Guthaben im Voraus auf die Karte lädt.
Im Gegensatz zu allen Kreditkartenarten steht die Debit Card, da hier vorher das Geld bezahlt und auf der Karte gutgeschrieben wird. Dem Kunden entstehen somit von vorn herein keine Schulden. Hier besteht der Vorteil in Bezug auf die EC-Karte darin, dass sie international einsetzbar und auch für Online-Geschäfte geeignet ist. Da man mit der Debit Card auch Bargeld abheben kann, ist sie sozusagen die universellere Variante der EC-Karte.
Die Prepaid Card hat, wie der Name schon sagt, einen ähnlichen Zweck wie die Debit Card, da hier genauso auf Guthabenbasis gezahlt werden kann. Man lädt die Karte einfach auf, indem man ihr vom eigenen Konto einen gewissen Wert gutschreibt und kann somit bargeldlos zahlen. Auch hier gilt eine weltweite Akzeptanz als Zahlungsmittel. Die Zielgruppe der Prepaid Card sind vor allem jene, die weniger verdienen und mehr auf ihr Geld achten müssen, auch für Jugendliche eignet sie sich und ermöglicht es den Eltern, ihren Kindern ein gewisses Guthaben zukommen zu lassen ohne die Gefahr eingehen zu müssen, dass der Kreditrahmen überzogen wird.

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Robert Banh
Im Alltag können Kreditkarten von großem Vorteil sein. Gerade wer viel unterwegs ist und sich mit zuviel Bargeld in der Tasche unwohl fühlt, sollte sich einmal über die Alternative einer Kreditkarte informieren. Allerdings gibt es Unterschiede, die für verschiedene Interessengruppen unterschiedlich interessant sein dürften.
Die am meisten verbreitete Art der Kreditkarte ist wohl die Charge Card. Dabei wird ein, der Bonität des Kunden entsprechender Kreditrahmen eingeräumt und einmal im Monat abgerechnet. Sollzinsen fallen bis zum Zeitpunkt der Abrechnung nicht an und das Geld wird am Stichtag automatisch vom Konto abgebucht. In gewisser Weise sind die Charge Cards daher von den "echten" Kreditkarten zu unterscheiden, denn bei der Credit Card gibt es im wahrsten Sinne des Wortes einen Kredit bis zu einem bestimmten Limit. Wie hoch das Limit ist, hängt von der Bonität des Kunden ab und auch hier ist es in der Regel so, dass einmal im Monat abgebucht wird. Bei Teilrückzahlungen wird die Bank normalerweise einen Zins auferlegen, der mitunter recht hoch sein kann. Dem entgegengesetzt kann man die Credit Card aber auch mit Guthaben füttern und so sogar von Zinsen profitieren, was sie letzten Endes zu einer guten Anlagemöglichkeit macht. Die Revolving Card unterscheidet sich wiederum von den anderen Arten wegen der Abrechnungsweise. Hier wird monatlich eine Teilrückzahlung direkt vom Konto abgebucht, den Restbetrag oder einen weiteren Teilbetrag kann man dann eigenständig überweisen.

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mueritz
Eine Kreditkarte bekommt man normalerweise nur. Wenn man eine gute Bonität hat. Doch um eine Kreditkarte kommt man in vielen Fällen nicht herum, vor allem wenn man Sachen im Internet bestellen will. Auch das PSN verlangt nach einer Kreditkarte. Mit einer schlechten Schufa sind einem diese Wege verschlossen. Falsch, denn eine Prepaid Kreditkarte kann jedermann bekommen.
Wie der Name schon sagt muss die Prepaid Kreditkarte vorher aufgeladen werden, bevor sie verwendet werden kann. Sie wird an allen Akzeptanzstellen wie eine normale Kreditkarte behandelt. Nur wird hier kein Kredit gewährt, sondern es kann nur das aufgeladene Guthaben genutzt werden. Die Prepaid Kreditkarte ist also auch in dem Punkt sicher, dass man sich hier nicht so verschulden kann, wie mit einer normalen Kreditkarte.
Die Prepaid UniCreditCard bietet eine Online-Umsatz-Abfrage und das aufgeladene Guthaben ist bei Verlust sicher. Auch können Kartenbesitzer die unter 18 Jahren sind damit nicht auf Webseiten mit jugendgefährdetem Inhalt bezahlen. Allerdings kann mit dieser Karte zum Beispiel das PSN genutzt werden.